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FinishedbkmgenlanpagstaAmaRevAjkwrdhglAuthor: Bookname
14.  20120718 
phi
ger
1594* ama15Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft
22.  20130428 
fic
ger
3683* ama33Friedrich von Schiller: Sämtliche Werke von Friedrich von Schiller
24.  20130623  60
fic
ger
4433* ama7Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meisters Wanderjahre
29.  20130909  12
his
ger
2744* ama012ajk5107Treitschke Heinrich von: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - 2. Teil
30.  20131013  12
his
ger
3034* ama013ajk2661Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts
62.  20150613  16
eco
ger
2505* ama036ajk8236Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall
6
Finished
10003.8ama
3
042Author: Bookname

Treasury of words and concepts

22 Friedrich von Schiller: Sämtliche Werke von Friedrich von Schiller, 153 2553
garstiger Knecht

22 Friedrich von Schiller: Sämtliche Werke von Friedrich von Schiller, 28 666
viehischer Begierden?

22 Friedrich von Schiller: Sämtliche Werke von Friedrich von Schiller, 343 5420
schaudert

29 Treitschke Heinrich von: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - 2. Teil, 138 2285
Lauge
Lau·ge, die;
,
n [mhd. louge, ahd. louga =  Lauge (1 b), Badewasser, verw. mit lat. lavere, lavare = waschen, baden]

1. a) (VERALTEND) scharfe, ätzende Flüssigkeit, [Salz]lösung
sich an einer L. verätzen; b) Kurzf. von  Waschlauge
Wäsche in der L. einweichen.
2. (CHEMIE) wässrige Lösung einer  2Base, die alkalisch reagiert.

29 Treitschke Heinrich von: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - 2. Teil, 146 2427
verhehlte
ver·heh·len ‹sw. V.; hat› [mhd. verheln, ahd. farhelan]

1. (GEH.) jmdm. etw. (bes. Gefühle, Gedanken) verschweigen, es vor ihm verbergen
jmdm. seine wirkliche Meinung v.; seine Enttäuschung nicht, nur schlecht v. können; ich will [es] dir/(SELTEN
) vor dir nicht v., dass ...
2. (SELTEN) (Diebesgut o. Ä.) versteckt halten.

29 Treitschke Heinrich von: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - 2. Teil, 195 3251
wackere
wa·cker ‹Adj.› [mhd. wacker = wach, wachsam, tüchtig, tapfer, ahd. wacchar = wach, wachsam, zu  wecken u. eigtl. = frisch, munter] (VERALTEND)

1. rechtschaffen, ehrlich u. anständig; redlich

e Bürger; sich w. durchs Leben schlagen.
2. tüchtig, tapfer, sich frisch u. kraftvoll einsetzend

e Soldaten, Krieger; w. [für, um etw.] kämpfen; (HEUTE MEIST SCHERZH., MIT WOHLWOLLENDEM SPOTT
) er ist ein
er Esser, Zecher; er hat sich w. gehalten.

29 Treitschke Heinrich von: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - 2. Teil, 204 3399
Mißlingen
Miss·lin·gen, das;
s
das Nichtgelingen; Misserfolg
das M. der Schlichtungsgespräche.

29 Treitschke Heinrich von: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - 2. Teil, 90 1483
selbander
jais nom masculin
1. Variété de lignite d'un noir luisant qu'on peut travailler et dont on fait des bijoux.
2. Verre teinté en noir, « faux jais » utilisé en joaillerie.
3. Couleur noire profonde.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 100 923
Professorendünkel.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 125 1152
Racker
Ra·cker, der;
s,
[älter = Henkersknecht, aus dem Niederd. < mniederd. racker = Abdecker, Schinder]
jmd. (bes. ein Kind), der gern Streiche ausheckt, Unfug anstellt; Schlingel
du [kleiner] R.!

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 128 1181
Schmollens
Schmol·le, die;
,
n [H. u., vgl. mhd. smoln = eine Krume ablösen, reichen] (BAYR., ÖSTERR.)
 Krume (2).

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 129 1190
prüde
prü de [frz. prüde < afrz. prod = tüchtig, tapfer; sittsam, wohl aus der Fügung
prode femme = ehrbare Frau]
in Bezug auf Sexuelles unfrei u. sich peinlich davon berührt fühlend
ein
r

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 130 1198
fassen, daß wir der Genehmigung sicher sind.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 132 1218
gärende
gä·ren ‹st. u., bes. in übertr. Bed., sw. V.› [mhd. gern, jern, entstanden durch das Eindringen der r
Formen des Präteritums (mhd. jaren) von mhd. jesen, ahd. jesan in den Präsensstamm u. unter Einfluss des Anlautes von  1gar; eigtl. = aufwallen, brodeln]

1. a) ‹hat/ist› sich teilweise (bes. [schäumend] unter Bildung von Alkohol od. Milchsäure od. Buttersäure) zersetzen, sich in Gärung befinden
der Most, das Bier gärt; der Teig gärte/gor; der Wein hat/ist gegoren/(SELTENER
) gegärt; der Wein ist zu Essig gegoren; gegorener (durch Gärung verdorbener) Saft; b) ‹hat› zu bestimmten Zwecken in Gärung bringen
Bier, Tabak g.
2. ‹hat› in jmdm. Unruhe [u. Unzufriedenheit] verursachen
der Hass, die Wut, die Leidenschaft gärt in ihm; der Aufruhr gärte/(SELTEN
) gor im Volk; ‹unpers.
› in ihm, in der Bevölkerung hatte es schon lange gegärt; gärende Wut.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 133 1233
Schlächter
Schlachter [mhd. (in Zus.)
slahter, ahd. slahtari, zu T schlachten], Schläch ter [mhd. (in Zus.)
slehter], der;
s, a) (NORDD.) Fleischer; b) Fachkraft, die (bes. in einem Schlachthof)

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 139 1289
frönen
frö
nen [mhd. vroenen, ahd. frönen] (GEH.)
sich einer Sache (einer Neigung, Leidenschaft o. Ä.) hingeben, ergeben
einem Lasten einer Leidenschaft, seinem Hobby f.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 148 1368
auflodern
auf Io dem
a) plötzlich lodernd emporflammen
die Flammen loderten hoch auf; Ü in der Hauptstadt loderten die Straßenkämpfe wieder auf; Ü in ihren Augen loderte Hass auf; b)

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 179 1659
Schlote

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 185 1711
Witterungsvermögen
Wit te rung, die;
en

1. Wetter während eines bestimmten Zeitraums
eine warme, kühle, feuchte, nasskalte, wechselnde W.; der W. ausgesetzt sein; alien Unbilden der W. trotzen; die

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 188 1746
zweischneidige Wirkung
zwei schnei dig [spätmhd. zweisnldic]
mit zwei Schneiden versehen, an beiden Seiten geschliffen

es Messer; Schwert; Ü eine
e Angelegenheit (etw., was zwar Vorteile hat, aber die Bauern waren jetzt persönlich frei, der grundherrlichen Abgaben entlastet und, nach Abtretung eines Teiles ihrer Besitzungen, unbeschränkte Eigentümer.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 190 1757
Kossäten
sä en [mhd. sse(je)n, ahd. säen, urspr. = schleudern, werfen, (aus)streuen, fallen lassen]
in Form von Saatgut in die Erde bringen
Korn, Gras, Radieschen, Salat s.;

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 193 1786
Zieten

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 223 2067
hoffärtige
hof fär tig [spätmhd. hoffertig für mhd. hö chvertec = stolz, prachtvoll] (GEH. ABWERTEND)
dünkelhaft, verletzend überheblich, anmaßend stolz
ein
es Wesen zur

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 228 2111
Agnaten
Na ti on, die;
en [frz. nation < lat. natio = das Geborenwerden; Geschlecht; Volk(sstamm), zu
natum, T Natur]
a) große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 229 2125
kurzerhand
kurzerhand
rasch u. ohne langes Überlegen
k. abreisen; etw. k. ablehnen; sich k. zu etw. entschließen.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 236 2185
transalbingischen
No definition found.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 254 2352
zugegen
zu ge gen
in der Verbindung z. sein (GEH.; bei etw. anwesend sein, dabei sein
er war bei dem Festakt z.)

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 254 2357
Beileid

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 255 2368
intoilija »Wühlern«
Wüh ler, der;
s,
1. Nagetier, das unter der Erde Gänge wühlt, in denen es lebt u. seine Vorräte sammelt (z. B. Hamster).
2. (AB
WERTEND) jmd., der T Wühlarbeit (2) betreibt.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 260 2414
Fronleichnamsfest
Fronleichnamsfest, das (KATH. KIRCHE)
Fronleichnam.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 264 2448
Deichhauptmann
Deich haupt mann, der
Deichvorsteher. (615
620.)

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 287 2664
Dynastendünkel
Dün kel, der;
s [für mhd. dune = Meinung, zu T dünkenl (ABWERTEND)
übertrieben hohe Selbsteinschätzung aufgrund einer vermeintlichen Überlegenheit; Eingebildetheit, Hochmut

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 290 2688
allopathische
allopathisch (MED.)
die Alopathie betreffend.

30 Heinrich von Treitschke: Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 38 349
schalkhafte
schalk·haft ‹Adj.› [mhd. schalchaft = arglistig, boshaft] (GEH.)
in der Art eines Schalks sich benehmend, ausdrückend
ein
er Gesichtsausdruck; s. lächeln.

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 108 1927
haben zu Recht darauf hingewiesen,

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 186 3334
Pfründe

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 21 357
prognostizierbar

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 33 576
Rattenschwanz

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 36 634
gewinnträchtigen

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 41 726
Unterfangen

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 43 755
Brisanz

62 Kurt Schiltknecht: Wohlstand - kein Zufall, 85 1517
zukunftsträchtige


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